Tierrechtsforen

Normale Version: Stirbt die Biene, stirbt der Mensch
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Reportage heute um 18:00 Uhr auf RTL2

RTL2 schrieb:Sie sind klein, schwarz-gelb gestreift und liefern uns süßen Honig - die Bienen. Aber Bienen sind noch wesentlich wichtiger für uns. Denn ohne Bienen würden fast keine Pflanzen wachsen. Da sie brummend von Blüte zu Blüte fliegen, transportieren sie automatisch die Pollen der Pflanzen und sorgen so dafür, dass die Pflanzen sich vermehren. Undenkbar, was passiert, wenn es keine Bienen mehr gibt.
Hi,

hört sich für mich an, wie: Bienchen und Blümchen im Aufklärungdunterricht, aber bei dem Niveau des zitierenten Senders Gulp

LG
Peter
Ich habs nicht gesehen, die Hühner haben mich aufgehalten. Wink
Jau, das Bienensterben, ist sicherlich negativ!... Sehe ich sofrort ein!

Dennoch, ist das Problem der Pflanzen im Bereich des Obst da.
Gemüse wächst auch ohne Bienen!

Dennoch eingtlich sehr wichtig!
Würde im Obstbau auf Dauer-Einbussen durch zuwenigen Binenen kommen wird entweder die Chemi-Keule geholt, oder eine drastische Umstrucktorierung!
Leben könnten wir trozdem.

Was für Folgen der Bienentod inder Nahrungkette hat, und den durch ihrer Arbeit an wachsendem Obst indem z.T wieder Tiere leben, ist mir nicht bewusst, und hab mich auch noch nicht infortmiert...

Aber sicherlich auch nicht ohne
Die Situation bei den Bienenvölkern ist dramatisch. Bei mir im Revier habe ich einen Imker. Der hat mir erklärt, dass die Bienen mit Parasiten zu kämpfen haben. Außerdem, und das hat mich sehr gewundert, muss er seinen Bienen Zuckerwasser geben, damit sie icht verhungern. Und das zur besten Blühzeit! Mein Beitrag ist seither, dass ich neben der an seinen Bienenwagen angrenzenden Brachfläche, für die Bienen eine Bienenweide anlege. Links im Foto kann man die beiden Streifen erkennen. Der Wildacker selbst ist 1 ha. groß.

[Bild: wildackernussbaum.jpg]
Kann es sein, dass das Volk schon krank ist und deshalb nicht mehr ausschwärmt?
Im übrigen: Wo in aller Herrgabisnamen blüht jetzt alles???
Bis zum 1. April dauerts noch Wink
Lieber Landwirt,

du irrst, wenn du glaubst, dass die Bienen nur wichtig für den Obstanbau seien.
Der Gemüseanbau ist ebenfalls auf Bienen angewiesen, denn Bienen (oder eben auch Hummeln oder Wildbienen) bestäuben allgemein alle Blütenpflanzen.
Lediglich Gräser (also auch alle Getreide) und die meisten Bäume (außer natürlich Obstbäume) sind Windbestäuber.

Alle bienengiftigen "Pflanzenschutzmittel" sollten sofort aus dem Verkehr gezogen werden, um die Bienen nicht noch mehr zu belasten.
Ergänzung:

In den USA ist bereits seit Längerem bekannt, dass bestimmte Insektizide gefährlich für Bienen und Fledermäuse sind.

http://www.naturalnews.com/031091_USDA_pesticide.html
(29.01.2011 00:58)Rudi schrieb: [ -> ]Kann es sein, dass das Volk schon krank ist und deshalb nicht mehr ausschwärmt?

Rudi, ich weiß es nicht. Das Foto ist selbstredent nicht von heuer.
Ich dachte nicht, dass ich das extra erwähnen müsste.
Ich hab den Beitrag nicht gesehen, hab kein Buch zum Thema gelesen, doch wie Lasst sie leben sagte: jede Frucht muss bestäubt werden und das machen derzeit viel die Bienen und Hummeln.
Hallo Landwirt! Was ist z.B. mit Raps?
Nicht nur Menschen essen Früchte (nicht nur Äppel, auch Erdbeeren, Kürbisse..). Alle die nicht reine Fleischesser sind brauchen Pflanzen. Albert Einstein sagte das der Mensch, stirbt die Biene, nur noch 4 Jahre weiterleben kann.

Was machen eigentlich die Solitärbienen & Hummeln, wenn die Honigbienen weniger werden? Haben die, in unserer "Kultur"landschaft eine Chance sich mehr auszubreiten?
Hast Recht.
Bei uns wird leider sehr viel Raps angebaut - Sch... Monokulturen -
da steht an jeder Feldecke ein Bienenkasten.
Hol den Trööt mal wieder vor, da ich heute mal wieder bei VC reingeschaut habe. Neben anderem Schwachsinn wird da auch behauptet, dass man jetzt herausgefunden habe: Der Mobilfunk ist schuld.

Nur komisch: In Großstädten (besonders Berlin), wo die Mobilfunkdichte am größten ist, geht es den Bienen offenbar am besten. Sie produzieren mehr und besseren Honig als auf dem platten Land und haben offenbar auch weniger Krankheiten.
Und für die Tierrechtler: Da die meisten Imker hier das als Hobby (Pfui-Teufel) machen, versorgen sie die Bienen vielleicht auch aufmerksamer als ein Hauptberufs-Imker, der seinen Wagen an irgendeiner Bienenweide weit draußen abstellt.

Habe neulich im SWR einen Beitrag über Tomaten gesehen: Da steht alle paar Reihen eine Pappkiste, in der Hummeln zur Bestäubung hausen. Auch das sind arme Sklaven, die sich ihren Arbeitsplatz nicht aussuchen können.
das hab ich schon öfters gehört dass Mobilfunk einen negativen Einfluss hat, das stand in Zeitungen und kam am TV, irgendwas muss wohl dran sein, ich glaube auch nicht dass in Städten die Strahlenbelastung durch Mobilfunk unbedingt höher wäre als auf dem Land, in der Nähe von Mobilfunkantennen auf dem Land ist es sicher höher als in der Stadt in der Nähe der Mini-Sender die überall in der Stadt verteilt sind
Wir bekommen jeen Tag ohne Ende Strahlung aus dem Weltraum geben noch Strahlung dazu, wobei es wohl auf die Wellenlänge ankommt, die ungesund ist.
Letztendlich ein Bruchteil dessen, was der Mensch unternimmt um den Planeten Erde unbrauchbar zu machen.
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