Die Gaskammer droht unerwünschten Haustieren im gesamten EU-Raum!
Auch in der EU machen die neu beigetretenen Tierschinderländer ihren schrecklichen Einfluss geltend und wollen unter dem Deckmantel der „Tiergesundheit“ Gaskammern und andere tödliche Foltermethoden für Hunde und Katzen im ganzen EU-Raum durchsetzen.
Lesen Sie hier, was sich die sadistischen Hirne veterinärmedizinischer Mengeles und ebensolcher EU-Politiker ausgedacht haben!
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Vor einem Jahr war ich noch nicht hier

Ehrlicherweise durchschaue ich nicht diesen angebotenen Wust von Informationen. Wer will denn was genau verbieten?.
Verbotengehören auf jeden Fall alle unkontrollierten Transporte insbesondere von Hunden aus Südeuropa. Das ist zwar lieb gemeint, fördert aber dei Ausbreitung der im Prinzip unheilbaren Leishmaniose. OK, Leute, die Hunde hassen, mögen das als eine tolle Idee zur Hundetötung finden. Allerdings können dabei auch eure eigenen Kinder draufgehen:
Ich zitiere nochmals aus einem Fachbuch ( anläßlich eines sogenannten Hundefreundes namens Fox:
Fox schrieb:
Und ich fahre Tiere quer durch ganz Europa, ich denke, dass ich dahingehend ein wenig Erfahrung habe.
Und nicht nur da. Ich hatte schon Pflegis mit Leishmaniose, die auf die herkömmliche Therapie nicht ansprachen. Mit einer Bachblütenmischung allerdings schon.
Meine Antwort:
Ich habe ja damals schon meiner Hoffnung Ausdruck gegeben, dass du hoffentlich keine Tiere mit Leishmaniose transportiert.
So richtig kräuseln sich aber erst meine Nackenhaare, nachdem mir mein Tierarzt die betreffende Literatur zu lesen gegeben hat: Suter/Kohn, Praktikum der Hundeklinik:
"Die praktisch unheilbare Leishmaniose ist wahrscheinlich in Deutschland und der Schweiz die häufigste aus Urlaubsländern eingeschleppte Krankheit. Es wird zwar auch in Deutschland eine gewisse Zunahme der Phlebotomus-Mücken, die als Hauptüberträger gelten (Global warming effect?) gesehen, jedoch ist davon auszugehen, dass die Zunahme der LO nördlich des 45.Breitengrades der vermehrten Mitnahme von Hunden aus den Urlaubsländern und dem "fürsorglichen" Transport durch gewisse Tierschutzorganisationen angelastet werden muß."
Etwas gekürzt, unterstrichene Passage wortwörtlich.
Mit anderen Worten: Gewisse, offenbar tierärztlich nicht ausreichend begleitete Tier-(Hunde)Transporte tragen zur Ausbreitung dieser zu 90% tödlichen Zoonose bei! Da helfen auch keine Bachblüten.
An Fox: Ich hoffe, du fühlst dich jetzt so richtig schlecht!
Ach noch etwas: Falls die Nicht-Hundhalter meinen, es ginge sie nichts an, Leishmaniose kriegen nur Hunde- Irrtum:
Kleinkinder und alle immunsupprimierten Menschen (auch mit gerade überstandenem Krebs) sind bei Haut(Wund)kontakt mit infizierten Tieren und natürlich auch durch die langsam sich ausbreitende Sandmücke gefährdet.
Ein Transport von nicht sorgfältig tieräztlich untersuchten und vorher in Quarantäne gehaltenen Hunden aus Südeuropa ist ein Verbrechen an ihren Artgenossen!
Hallo Hippolais,
soll dein Beitrag bedeuten, dass du das Töten von Hunden mit Leishmaniose in ganz Europa befürwortest?
Ein klares Wort zum Thema wäre nicht schlecht.
Lasst sie leben
(03.02.2010 00:32)Hippolais schrieb: [ -> ]Verbotengehören auf jeden Fall alle unkontrollierten Transporte insbesondere von Hunden aus Südeuropa. Das ist zwar lieb gemeint, fördert aber dei Ausbreitung der im Prinzip unheilbaren Leishmaniose.
...
Ein Transport von nicht sorgfältig tieräztlich untersuchten und vorher in Quarantäne gehaltenen Hunden aus Südeuropa ist ein Verbrechen an ihren Artgenossen!
Beantwortet das Deine Frage, Laßt Sie Leben?
Gerechterweise muß man jetzt aber Dich fragen, ob Du die Ausbreitung der Leishmaniose auf bisher nicht verseuchte Gebiete befürwortest.
Also:
Zitat:Ein klares Wort zum Thema wäre nicht schlecht.
Ich will die Leishmaniose nicht verharmlosen, aber in Panik muss man deswegen auch nicht verfallen.
Ein leishmaniosekranker Hund sollte selbstverständlich behandelt werden. Wie man hört, ist eine Behandlung in Deutschland in der Regel sehr erfolgreich möglich.
Gefährdet sind lediglich Menschen mit einem sehr geschwächten Immunsystem und Säuglinge. Jede Familie, die eine leishmaniosekranken Hund adoptiert, sollte sich also vorher gut überlegen, ob sie das möchte.
Hier ein Link zu einer Abhandlung über das Thema, die vielleicht dazu beiträgt, etwas gelassener zu argumentieren:
http://www.tierschutzengel.de/Leishmaniose/LEISHM_1.HTM
Und hier eine Seite, auf der auch Erfahrungsberichte mit Fotos zu lesen sind:
http://www.animalsinalmeria.de/page/Medi...ichten.htm
Lasst sie leben
P.S. Jährlich besuchen tausende, hunderttausende Menschen die Mittelmeerländer. Wenn diese Krankheit für Menschen so schlimm wäre, dann müsste man sie doch davon abhalten, oder?
Menschen, die eine Infektion durchmachten, wissen nur sehr selten überhaupt etwas davon.
Und für Hunde ist Leishmaniose nur tödlich, wenn sie über einen längeren Zeitraum nicht behandelt wurden, ihre Organe also schon schwer geschädigt sind. Behandelte Hunde können ein gutes Leben führen. Die Leishmaniose ist zwar nicht verschwunden, aber sehr gut beherrschbar.
Heißt das jetzt JA oder NEIN? Eine klare Antwort auf meine Frage fehlt irgendwie...
Ich glaube Dir, daß beim einzelnen Hund die Symptome unterdrückt werden können. Infektiös ist er dummerweise immer noch... sobald sich eine Sandmücke (oder hier vielleicht auch ein anderes stechendes Insekt?) findet, trägt sie es weiter.