22.11.2009, 15:41
Ein sehr interessanter Beitrag auf der Seite der Albert Schweitzer Stiftung:
Tja, Fleisch macht Hunger und heizt uns ein!
Ich bin nur mal gespannt, wie lange es braucht, bis das in das Bewußtsein der Bevölkerungsmehrheit vorgedrungen ist und wie lange es dann noch dauert, bis die ihre Konsumgewohnheiten entsprechend ändern und zumindest den Fleischkonsum drastisch reduzieren.
Zitat:Wie das Forbes magazine berichtet, wird Prof. Patrick Brown, einer der renommiertesten Bio-Wissenschaftler der Welt, eine 18-monatige Auszeit von seiner regulären Arbeit nehmen, um nach Wegen zu suchen, den globalen Fleischkonsum drastisch zu reduzieren.Quelle
Pat Brown hat sich als Biochemiker an der Stanford University einen Ruf gemacht. Er ist außerdem Mitglied der National Academy of Science in den USA, und er arbeitet für das Howard Hughes Medical Institute. Er lebt seit 30 Jahren vegetarisch und seit 5 Jahren vegan. Zum Thema Umweltzerstörung und Fleischkonsum sagt er: »Es ist absolut unmöglich, dass wir die nächsten 50 Jahre so weitermachen wie bisher. Entweder wir handeln, oder wir sind Toast.«
Prof. Brown weist darauf hin, dass die Fleischproduktion zwar nur für 9% der weltweiten CO₂-Emissionen, dafür aber für 37% der vom Menschen verursachten Methan- und für 65% der vom Menschen verursachten Lachgasemissionen verantwortlich ist. Die beiden letzten Treibhausgase erwärmen das Klima deutlich stärker als CO₂. Seine Lösung des Problems: Die Tierhaltung beenden, oder zumindest stark einschränken.
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Tja, Fleisch macht Hunger und heizt uns ein!

Ich bin nur mal gespannt, wie lange es braucht, bis das in das Bewußtsein der Bevölkerungsmehrheit vorgedrungen ist und wie lange es dann noch dauert, bis die ihre Konsumgewohnheiten entsprechend ändern und zumindest den Fleischkonsum drastisch reduzieren.
) ist ausdrücklich untersagt.