19.11.2009, 22:20
Breckerfeld, 19.11.2009, Ernst Otto Fischer,
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Breckerfeld. Den besten Erfolg bei der Jagd
auf Wildschweine versprechen bei der
Einzeljagd die Ansitze in den Nächten vor und
nach dem Vollmond. Aber nicht alles ist Wild,
was das Jägerauge im Dunkeln erblickt. In
Breckerfeld erlegte ein Jäger statt der
Wildschweine zwei ausgewachsene Rinder.
Nach der Entdeckung seiner Fehlschüsse
informierte der Schütze umgehend den Besitzer
der Rinder. Und der schaltete, weil er
wenigstens noch das Fleisch seiner
erschossenen Tiere verwerten wollte,
unverzüglich die Veterinärbehörde des
EN-Kreises ein.
Jagdschein und Waffenbesitzkarte entzogen
Ingo Niemann, Sprecher der Kreisverwaltung:
„Unser Amtstierarzt hat nach seinem
Ortstermin auf dem Hof des Breckerfelder
Bauern unmittelbar die Untere Jagdbehörde
eingeschaltet”. Diese handelte unverzüglich.
„Dem Schützen wurden der Jagdschein und die
Waffenbesitzkarte entzogen. Seine Waffen
musste der Mann sofort abliefern”.
Klaus Jürgen Kumpann, Leiter des Hegerings
Breckerfeld: „Wir Breckerfelder Jäger
begrüßen die schnelle Entscheidung der
Unteren Jagdbehörde. Wer auf etwas schießt,
was er nicht genau erkennen kann, hat auf der
Jagd nichts verloren”.
Ausschluss aus Hegering
Nachdem der Vorfall dem Hegering zunächst nur
als Gerücht bekannt geworden sei, habe man
erfahren, dass die Behörde nach Recht und
Gesetz tätig geworden war. Der Hegering
Breckerfeld hat den Rinder-Schützen
inzwischen aus seinen Reihen ausgeschlossen.
http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/b
reckerfeld/2009/11/19/news-141396255/detail.h
tml
-----------------------------
Zitat: "Wer auf etwas schießt,
was er nicht genau erkennen kann, hat auf der
Jagd nichts verloren”."
Huch, müßten dann nicht verdammt viele Jäger ihren Jagdschein abgeben? Ich dachte, daß sei gang und gäbe ... ?
Wie sonst sind immer wieder solche Unfälle zu erklären?
Tödlicher Jagdunfall: 71-Jähriger erschossen
Imsweiler - Tödlicher Jagd-Unfall:
Bei einer Treibjagd in der Gemarkung
Imsweiler in Rheinland-Pfalz hat ein
61-jähriger Mann versehentlich einen
Jagdkollegen erschossen. Nach Polizeiangaben
hatte der 61-Jährige zunächst ein rennendes
Wildschwein verfehlt. Dann habe er vermutlich
die Waffe dem in den Wald flüchtenden Tier
nachgezogen und einen zweiten Schuss
abgegeben. Dabei traf er den 71- Jährigen.
Dieser starb noch an der Unfallstelle. Die
Polizei geht von einem tragischen Unfall
aus.
-------------------------
Wie gut, daß aus unseren Jagdstörungsplänen in Imsweiler nix wurde. Sonst hätten mich die Halbblinden ... äh neee, die heißen ja Jäger ... mich vielleicht noch mit einer Oryxantilope *hüstel* verwechselt und ich wäre jetzt auch tot ... Unschöne Vorstellung ...
Es gibt so Sammelstelle für ausgediente Brillen. Die werden dann in "Dritte Welt-Länder" verschickt. Vielleicht sollten wir sowas lieber für heimische Hegeringe organisieren ... ?
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Breckerfeld. Den besten Erfolg bei der Jagd
auf Wildschweine versprechen bei der
Einzeljagd die Ansitze in den Nächten vor und
nach dem Vollmond. Aber nicht alles ist Wild,
was das Jägerauge im Dunkeln erblickt. In
Breckerfeld erlegte ein Jäger statt der
Wildschweine zwei ausgewachsene Rinder.
Nach der Entdeckung seiner Fehlschüsse
informierte der Schütze umgehend den Besitzer
der Rinder. Und der schaltete, weil er
wenigstens noch das Fleisch seiner
erschossenen Tiere verwerten wollte,
unverzüglich die Veterinärbehörde des
EN-Kreises ein.
Jagdschein und Waffenbesitzkarte entzogen
Ingo Niemann, Sprecher der Kreisverwaltung:
„Unser Amtstierarzt hat nach seinem
Ortstermin auf dem Hof des Breckerfelder
Bauern unmittelbar die Untere Jagdbehörde
eingeschaltet”. Diese handelte unverzüglich.
„Dem Schützen wurden der Jagdschein und die
Waffenbesitzkarte entzogen. Seine Waffen
musste der Mann sofort abliefern”.
Klaus Jürgen Kumpann, Leiter des Hegerings
Breckerfeld: „Wir Breckerfelder Jäger
begrüßen die schnelle Entscheidung der
Unteren Jagdbehörde. Wer auf etwas schießt,
was er nicht genau erkennen kann, hat auf der
Jagd nichts verloren”.
Ausschluss aus Hegering
Nachdem der Vorfall dem Hegering zunächst nur
als Gerücht bekannt geworden sei, habe man
erfahren, dass die Behörde nach Recht und
Gesetz tätig geworden war. Der Hegering
Breckerfeld hat den Rinder-Schützen
inzwischen aus seinen Reihen ausgeschlossen.
http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/b
reckerfeld/2009/11/19/news-141396255/detail.h
tml
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Zitat: "Wer auf etwas schießt,
was er nicht genau erkennen kann, hat auf der
Jagd nichts verloren”."
Huch, müßten dann nicht verdammt viele Jäger ihren Jagdschein abgeben? Ich dachte, daß sei gang und gäbe ... ?
Wie sonst sind immer wieder solche Unfälle zu erklären?
Tödlicher Jagdunfall: 71-Jähriger erschossen
Imsweiler - Tödlicher Jagd-Unfall:
Bei einer Treibjagd in der Gemarkung
Imsweiler in Rheinland-Pfalz hat ein
61-jähriger Mann versehentlich einen
Jagdkollegen erschossen. Nach Polizeiangaben
hatte der 61-Jährige zunächst ein rennendes
Wildschwein verfehlt. Dann habe er vermutlich
die Waffe dem in den Wald flüchtenden Tier
nachgezogen und einen zweiten Schuss
abgegeben. Dabei traf er den 71- Jährigen.
Dieser starb noch an der Unfallstelle. Die
Polizei geht von einem tragischen Unfall
aus.
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Wie gut, daß aus unseren Jagdstörungsplänen in Imsweiler nix wurde. Sonst hätten mich die Halbblinden ... äh neee, die heißen ja Jäger ... mich vielleicht noch mit einer Oryxantilope *hüstel* verwechselt und ich wäre jetzt auch tot ... Unschöne Vorstellung ...
Es gibt so Sammelstelle für ausgediente Brillen. Die werden dann in "Dritte Welt-Länder" verschickt. Vielleicht sollten wir sowas lieber für heimische Hegeringe organisieren ... ?

![[Bild: boewu31.gif]](http://wuerziworld.de/Smilies/boewu/boewu31.gif)



..ich hatte heute