23.03.2009, 23:04
Hallo,
ich bin durch eine Freundin auf den folgenden Text aufmerksam gemacht worden und muss für mich sagen das ich das abstossend finde, sowas zu veröffentlichen. Was haltet ihr von solchen furchtbaren Inhalten wo Tiere wir Dinge behandelt werden?
"Pelze - unmoralisch?
Das Tragen von Pelzen ist in der modernen industrialisierten, aus synthetischem Pelz bestehende Alternativen zur Verfügung stellenden Welt kontrovers diskutiert. Die tierschützenden Pelzgegner erheben Schuldzuweisungen, glauben, die Pelzliebhaber des amoralischen Verhaltens zu überführen, ohne dabei zu berücksichtigen, dass sie selbst oftmals gleichermaßen von der Verwendung tierischer Produkte abhängen, wie beispielsweise in Form des Fleischkonsums und der Verwertung von Leder im Alltag. Gemäß der biblischen Aufforderung "Macht Euch die Erde untertan" hat der Mensch aufgrund seiner evolutionär und kulturell bedingten Position manche Tierspezies als Nutztiere in seinen Dienst genommen, um hiervon selber langfristig zu profitieren. Mit der Viehwirtschaft wuchsen und stabilisierten sich die großen Hochkulturen, der menschliche Körper begann sich entsprechend zu wandeln, indem er zum Beispiel in amerikanischen und europäischen Ländern, in denen der Milchkonsum infolge der Rinderhaltung relevant wurde, die Laktoseintoleranz überwand.
Kaum noch wegzudenken ist der aus dem Sterben vielzähliger Tiere gewonnene Vorteil für das Überleben der Menschheit. Medizinische Tierversuche ermöglichen das Einschätzen und Abwägen etwaiger Risiken von neuartigen Medikamenten und anderen therapeutischen Verfahren, welche vielen leidenden und zum frühen Tod verurteilten Menschen das Leben erleichtern oder gar verlängern können. Weiterhin gewährleisten sie Einsicht in anatomische und organische Funktionalitäten und deren Zusammenspiel, gleichfalls wie die Leichenöffnung erste Erkenntnisse über den menschlichen Organismus hervorbrachte.
Radikale Tierrechtsorganisationen wie Peta weisen die typischen Merkmale von klassischem Fanatismus auf: Sie übertreiben, nehmen selektiv wahr, heucheln, schaffen Feindbilder, deren Bekämpfung Hass induziert und des Öfteren sogar Kriminalität zur Konsequenz hat. Ihr Denken ist zudem ausgesprochen linear: Auf der einen Seite die umsichtigen, vorgeblich tugendhaften Tierrechtler, auf der anderen Seite die moralisch degenerierten "Tiermörder". Die Degradierung anderer Menschen führt zur Erhöhung des Selbstwertes des herabschätzenden Individuums oder durch psychologische Reflexion unter den entwürdigenden Gruppenteilnehmern zu forcierten narzisstischen Emotionen im Kollektiv, womit extreme Minderwertigkeitskomplexe, die durch ihre inhumane Ideologie kompensiert werden, Ursache dieses Tierrechtsfanatismus sein können. Hiervon zeugt die in Diskussionen mit Tierrechtlern oftmals in inadäquater Manier auftretende narzisstische Kränkbarkeit und Wut seitens der Tierschützer, die eine herabsetzende Abwehrfunktion zum Ziele haben, indem das als bedrohlich wahrgenommene Gegenüber mittels aggressiver Impulse entmündigt wird. Ähnlich verhält es sich in Konversationen, die Religiöses zum Inhalt haben, wovon sich meiner Ansicht nach der Tierrechtsextremismus kaum differenziert.
In diesem Text möchte ich der Übersicht halber von einer weiteren psychoanalytischen und tiefenpsychologischen Interpretation der Gesinnung und der Verhaltensweisen zahlreicher Tierrechtler absehen. Ihre Motive sind sicherlich vielschichtig und es bedarf somit einer expandierteren Auseinandersetzung mit den psychologischen Aspekten dieses Themas. Über Neid bis hin zur Projektion dissoziierter Seeleninhalte in den Tierrechtlern vermute ich vielerlei Urgründe des partiell unsozialen Vorgehens der Tierschützer.
Des echten Naturpelzes wegen werden die Menschen, welche diesen favorisieren, zuweilen erheblich kritisert. Es werden alternative Optionen zum Pelzkauf offeriert und als gleichwertig hingestellt. Für mich als passionierte Pelzträgerin haben diese rezitierten Äußerungen bereits einen verletzenden Charakter, da sie jedweder Qualitätsrealität entbehren. Meine Freundinnen, die ebenfalls eine hervorstechende Präferenz für Pelze haben, als auch ich selbst wissen, dass sich die Qualität von Kunstpelz zu echtem Pelz deutlich unterscheidet. Pelz ist Natur. Er führt uns zu unseren archaischen, dem Selbst inhärenten Anteilen und erzeugt dadurch ein eindrückliches Urgefühl, das uns innerlich zu unseren kulturellen Wurzeln zurückgeleitet. Jeder sensible Mensch spürt das vom Echtpelz ausgehende Weiche, das Wärmende, das Kuschelige und weitere Eigenschaften, die ein künstlich hergestellter Pelz niemals besitzen könnte. Daher komme ich zu der Überlegung, dass, wie so oft, die Gleichstellung von Kunst- und echtem Pelz aus einer gefährlichen Unwissenheit der Tierrechtler resultiert, da sie niemals in den Genuss wahrhaftiger Pelze kamen."
ich bin durch eine Freundin auf den folgenden Text aufmerksam gemacht worden und muss für mich sagen das ich das abstossend finde, sowas zu veröffentlichen. Was haltet ihr von solchen furchtbaren Inhalten wo Tiere wir Dinge behandelt werden?
"Pelze - unmoralisch?
Das Tragen von Pelzen ist in der modernen industrialisierten, aus synthetischem Pelz bestehende Alternativen zur Verfügung stellenden Welt kontrovers diskutiert. Die tierschützenden Pelzgegner erheben Schuldzuweisungen, glauben, die Pelzliebhaber des amoralischen Verhaltens zu überführen, ohne dabei zu berücksichtigen, dass sie selbst oftmals gleichermaßen von der Verwendung tierischer Produkte abhängen, wie beispielsweise in Form des Fleischkonsums und der Verwertung von Leder im Alltag. Gemäß der biblischen Aufforderung "Macht Euch die Erde untertan" hat der Mensch aufgrund seiner evolutionär und kulturell bedingten Position manche Tierspezies als Nutztiere in seinen Dienst genommen, um hiervon selber langfristig zu profitieren. Mit der Viehwirtschaft wuchsen und stabilisierten sich die großen Hochkulturen, der menschliche Körper begann sich entsprechend zu wandeln, indem er zum Beispiel in amerikanischen und europäischen Ländern, in denen der Milchkonsum infolge der Rinderhaltung relevant wurde, die Laktoseintoleranz überwand.
Kaum noch wegzudenken ist der aus dem Sterben vielzähliger Tiere gewonnene Vorteil für das Überleben der Menschheit. Medizinische Tierversuche ermöglichen das Einschätzen und Abwägen etwaiger Risiken von neuartigen Medikamenten und anderen therapeutischen Verfahren, welche vielen leidenden und zum frühen Tod verurteilten Menschen das Leben erleichtern oder gar verlängern können. Weiterhin gewährleisten sie Einsicht in anatomische und organische Funktionalitäten und deren Zusammenspiel, gleichfalls wie die Leichenöffnung erste Erkenntnisse über den menschlichen Organismus hervorbrachte.
Radikale Tierrechtsorganisationen wie Peta weisen die typischen Merkmale von klassischem Fanatismus auf: Sie übertreiben, nehmen selektiv wahr, heucheln, schaffen Feindbilder, deren Bekämpfung Hass induziert und des Öfteren sogar Kriminalität zur Konsequenz hat. Ihr Denken ist zudem ausgesprochen linear: Auf der einen Seite die umsichtigen, vorgeblich tugendhaften Tierrechtler, auf der anderen Seite die moralisch degenerierten "Tiermörder". Die Degradierung anderer Menschen führt zur Erhöhung des Selbstwertes des herabschätzenden Individuums oder durch psychologische Reflexion unter den entwürdigenden Gruppenteilnehmern zu forcierten narzisstischen Emotionen im Kollektiv, womit extreme Minderwertigkeitskomplexe, die durch ihre inhumane Ideologie kompensiert werden, Ursache dieses Tierrechtsfanatismus sein können. Hiervon zeugt die in Diskussionen mit Tierrechtlern oftmals in inadäquater Manier auftretende narzisstische Kränkbarkeit und Wut seitens der Tierschützer, die eine herabsetzende Abwehrfunktion zum Ziele haben, indem das als bedrohlich wahrgenommene Gegenüber mittels aggressiver Impulse entmündigt wird. Ähnlich verhält es sich in Konversationen, die Religiöses zum Inhalt haben, wovon sich meiner Ansicht nach der Tierrechtsextremismus kaum differenziert.
In diesem Text möchte ich der Übersicht halber von einer weiteren psychoanalytischen und tiefenpsychologischen Interpretation der Gesinnung und der Verhaltensweisen zahlreicher Tierrechtler absehen. Ihre Motive sind sicherlich vielschichtig und es bedarf somit einer expandierteren Auseinandersetzung mit den psychologischen Aspekten dieses Themas. Über Neid bis hin zur Projektion dissoziierter Seeleninhalte in den Tierrechtlern vermute ich vielerlei Urgründe des partiell unsozialen Vorgehens der Tierschützer.
Des echten Naturpelzes wegen werden die Menschen, welche diesen favorisieren, zuweilen erheblich kritisert. Es werden alternative Optionen zum Pelzkauf offeriert und als gleichwertig hingestellt. Für mich als passionierte Pelzträgerin haben diese rezitierten Äußerungen bereits einen verletzenden Charakter, da sie jedweder Qualitätsrealität entbehren. Meine Freundinnen, die ebenfalls eine hervorstechende Präferenz für Pelze haben, als auch ich selbst wissen, dass sich die Qualität von Kunstpelz zu echtem Pelz deutlich unterscheidet. Pelz ist Natur. Er führt uns zu unseren archaischen, dem Selbst inhärenten Anteilen und erzeugt dadurch ein eindrückliches Urgefühl, das uns innerlich zu unseren kulturellen Wurzeln zurückgeleitet. Jeder sensible Mensch spürt das vom Echtpelz ausgehende Weiche, das Wärmende, das Kuschelige und weitere Eigenschaften, die ein künstlich hergestellter Pelz niemals besitzen könnte. Daher komme ich zu der Überlegung, dass, wie so oft, die Gleichstellung von Kunst- und echtem Pelz aus einer gefährlichen Unwissenheit der Tierrechtler resultiert, da sie niemals in den Genuss wahrhaftiger Pelze kamen."
- das bezweifle ich mal jetzt, es sei denn deine Freunde hätten 

