Achim S.
schreibt in seinem Forum:
Zitat:Die erste (zumindest heute noch existierende) vegane "Gruppe" dürfte wohl maggi sein, alles davor waren eher Lippenbekenntnisse (Tierschutzvereine mit überwiegend nichtveganen Mitgliedern, die sich dann - wie inzwischen fast schon üblich - heuchlerisch "Tierrechte" auf die Fahnen schrieben, das aber mit Tierrechtsverletzern zusammen).
Irgendwie: Ohne Worte und zur Diskussion gestellt :-)
(Da entsprechende Beiträge im maggi Forum mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit unmgehend gelöscht werden - hier.)
Naja, vegane Gruppen, die Katzen wie Maqiler mit Fleisch füttern, gibt es ja auch nicht. :-)
Daneben gibt es auch kaum derartige katholische Atheisten wie Achim.

Auf Anhieb fällt mir die VOR ein, aber es gab sicher vor knapp 10 Jahren noch andere Gruppen in Deutschland.
hi,
für den einen oder anderen ist achim stößer auch nicht vegan. es ist also eine rein subjektive entscheidung.
die definition für "vegan" ist - scheinbar - von mensch zu mensch verschieden.
mir ist es bspw. egal, ob ich als veganer und/oder tierrechtler bezeichnet werde oder nicht. ich machs so wie ich es für richtig halte und bin offen für andere meinungen.
gruss:
kilian
Interessant. Das passt wunderbar zu meiner Beobachtung, daß die meisten "Tierrechtler" sich nicht primär um Rechte für Tiere kümmern, sondern diesen Gedanken eher als Vehikel benutzen um ihre sonstigen Ansichten zu transportieren oder auch einfach um einen "Guru-Status" zu bewahren.
Gerade bei Stößer sind beide Punkte sehr ausgeprägt zu beobachten.
Gruß:
Thomas
Ich persönlich halte nur dieses Schwarz-Weiß-Gedenke 100% Vegan oder heuchlerischer Nichtveganer für unsinnig, da es auch die unterschiedlichsten Abstufungen gibt. Das heißt nicht, dass man getrost Wolle oder Leder weitertragen sollte, wohl aber dass man keinem wegen eimnem Aromastoff den Kopf abreißen sollte, währenddessen man auch nie 100§% sicher sein kann, ob man jeden unveganen Aromastoff 100% meidet. Sicherlich geht es auch manchen nicht 100% Veganern um Tiere, mur eben nuss man dann auch konsequenter leben. Für Leute, die sich Veganer nennen und noch nicht einmal leicht vermeidbare, unvegane Produkte meiden, habe ich natürlich auch nichts übrig.