Tierrechtsforen

Normale Version: bertelthread [Fragen zur Jagd]
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bertel, du hattest fragen zu einigen jagdarten und regelüberprüfungen, wärst du bitte so freundlich, diese hier zu posten?
greenlantern schrieb:bertel, du hattest fragen zu einigen jagdarten und regelüberprüfungen, wärst du bitte so freundlich, diese hier zu posten?
oder hier http://www.wildundhund.de/forum/
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VG
Marcel
Danke greenlantern, in meiner Fragestellung war auch eine an die Jagdgegner, die ich auch hier als erstes posten möchte, an dieser können sich dann die Jagdgegner auslassen:
Zitat:Ersteinmal will ich vorwegschicken, daß ich aus TR- Gründen, sowie aus Gründen des Umweltschutzes (Klimaschutz) und der Welternährungssituation gegen den Fleisch- und Tierproduktekonsum informiere (sachlich und nicht agressiv!) und das auch recht erfolgreich, also mitnichten den Konsum von Tierkadavern zu Ernährungszwecken befürworte. Erst vor wenigen Tagen beichtete mir ein Arzt, daß er nun aufgrund meiner Informationen auf Fleisch verzichte und auch seinen Konsum von Milchprodukten eingeschränkt habe.

Nun zur Thematik. Da die Umstülpung wohl noch nicht unmittelbar vor der Tür steht wird wohl auch in absehbarer Zeit noch Fleisch konsumiert werden, welches aus Tierhaltung sowie zu einem kleinen Teil aus der Jagd gedeckt wird. Der Bereich des jagdlichen Anteils vergrößert sicher nicht den Fleischkonsum sondern ersetzt Fleisch, das sonst aus anderen Haltungsformen gewonnen worden wäre. Damit meine ich, daß der Kadaverkonsument den Wildschweinbraten nicht zusätzlich sondern statt des Schweinebratens in sich hineinstopft.

Nun ist es doch so, daß z.B. das Wildschwein wenigstens in der Zeit bevor es erschossen wurde ein artgerechtes Leben führen konnte. Muß ich nun Bilder von konventioneller Schweinehaltung hier posten?? Sollte man von dieser Warte aus gesehen nicht das Fleisch, das jagdlich "erzeugt" (um im Jargon der "Tierverarbeitungsindustrie" zu bleiben) wurde nicht gegenüber dem Fleisch aus der Massentierhaltung als das kleineres Übel ansehen? Und das auch aus TR-Gesichtspunkten?

Wenn man das Tierleid betrachtet, dann ist es mit Sicherheit für das Opfer größer durch ein Raubtier gerissen zu werden als sauber erschossen. Auf meine diesbezügliche Frage kam eigentlich keine befriedigende Antwort, außer, daß das dann eben Natur und hinzunehmen sei (Bienchen), und daß Wundschüsse ebenso großes Tierleid erzeugten (Rudi). Erstere Antwort ist für mich unbefriedigend, auf zweitere möchte ich näher eingehen.

(Es ging um die "Krankschüsse" auf die ich in mich in meinen folgenden Fragen an die Jäger beziehe)

Nun die Fragen, die ich an die Jäger stellte:
Zitat:Es wäre meines Erachtens sinnvoll, bevor man die Jagd als solches abschaffen will (bitte auch den Fleischkonsum am besten vorher abzuschaffen), die Zahl der krankgeschossenen Tiere zu verringern. Dazu wäre es interessant, bei welchen Formen der Jagd die meisten Nachsuchen erforderlich sind, bei Treib- oder Drückjagden oder bei der Jagd vom Ansitz. Dann könnte man eventuell zuerst diese betreffenden Jagdarten verbieten. Weiterhin wäre zu diskutieren, ob eine regelmäßige Überprüfung der Jäger auf Seh- und Schießfähigkeiten durchgeführt werden sollte, vielleicht mit bei zunehmendem Alter kürzer werdenden Prüfinterwallen. Dies könnte unter Umständen auch zu einer Reduzierung der Krankschüsse beitragen. Zu diesen Fragen könnten vielleicht die hier anwesenden Jäger aus ihrer Erfahrung berichten, Statistiken über die Krankschüsse im Verhältnis zu Jagdarten gibt es ja wohl nicht. Vielleicht wäre das eine Möglichkeit, wie auf realistischem Wege Tierleid vermieden werden könnte. Mit der Maximalforderung der generellen Abschaffung der Jagd kommt man meiner Meinung nach überhaupt kein Stück weiter. Vielleicht haben die hier anwesenden Jäger auch noch andere Ideen, wie die Zahl der Krankschüsse (und die gibt es zweifelsohne, ich habe hier auch schon von Nachsuchen gehört, bei Treib- oder Drückjagden) noch weiter verringert werden könnte. Wir sollten es konstruktiv und den Tieren zum Nutzen ausnutzen hier praktizierende Jäger zu haben statt ausschließlich mit ihnen auf unterstem Niveau herumzuraufen, auch wenn wir grundsätzlich gegen das Töten von Tieren sind. Solange jedoch Fleisch gegessen wird und Milch getrunken werden auch Tiere getötet.

Auf diese Frage antwortete Marcel bereits:
Zitat:Zur sichersten Jagdart:
Die Ansitzjagd, die den sichersten Schuß garantiert, ...
was bedeutet, daß Treib- und Drückjagd weniger "sicher" ist, gelegentlich auch ein wenig "Veranstaltungscharakter" hat, bei der auch "weniger geübte Jäger" teilnehmen. (Manche sicherlich auch nur einmal, da sie der Jagdpächter nicht mehr dabei haben will ob der "Fähigkeiten", andere werden eventuell wegen ihres "sozialen Status" ge(er)duldet.) Über diese Jagdarten könnte man z.B. diskutieren.

Zitat:Durch geeignete Augengläser, die auch Ihr tragen müsst, wenn Ihr im täglichen Leben etwas sehen wollt, durch Zielhilfen wie Zielfernrohre mit Dioptrienausgleich, sind absolut präzise und sofort leidfrei tötliche Schüsse möglich, auch für 80järige Opas.

darauf antwortete schon Nico:
Zitat:Zu dem Bereich der wiederholten Prüfung möchte ich nochmal was sagen, Marcel.
Unabhängig vom Thema hier, halte ich regelmäßige Prüfungen für absolut angesagt, wenn man in den Bereich der Waffen geht. Und ja, auch Jäger gehören zu Menschen, die Waffen tragen und diese auch nutzen.

Alle paar Jahre eine Prüfung/ein Pflichtseminar, was darauf abzielt, die Eignung, die Gesetzesänderungen, die neuen Erkenntnisse , die persönliche körperliche Eignung und Sachkunde prüfend... etc.pp.

Ich habe ja beruflich mit Sprengstoff und Waffenrecht zu tun, bin also durchaus mit dem Thema vertraut... auch wenn es bei mir um größtenteils weitaus größere Kaliber geht...

Ich jedenfalls muss in meinem Beruf alle fünf Jahre zum Pflichtlehrgang und einer Wiederholungsprüfung, wo ich aufgrund meiner Eignung und meiner Sachkenntnis geprüft werde. Erst dann wird meine Befähigung/Erlaubnis verlängert für weitere fünf Jahre. Und das ist auch gut und wichtig so!

Halte ich für überhaupt keine schlechte Sache und wüßte nicht, warum man sich darüber echauffieren sollte.

Dem möchte ich beipflichten. Für LKW- und Busfahrer werden regelmäßige Prüfungen verlangt, für Jäger nicht? Das benutzen einer Sehhilfe wird für den 80jährigen Opa nicht verlangt, er kann es tun, muß aber nicht, im Straßenverkehr ist das anders.

Der Opa hat vielleicht auch nicht mehr die ruhige Hand und die Kraft eine Waffe mit großem Kaliber sicher zu halten. Warum also keine Überprüfung der Schieß- und Sehfähigkeit? Wenn der Opa das so toll kann, wie Du schreibst hat er ja nichts zu befürchten. Wieso keine verbindliche Verpflichtung eine Sehhilfe zu tragen, wenn er eine braucht?

Ich halte das durchaus auch für sinnvoll.

Zitat:... sind absolut präzise und sofort leidfrei tötliche Schüsse möglich, auch für 80järige Opas.
Das halte ich für Treib- oder Drückjagd für nicht zutreffend, da dort auch in hohem Maße Reaktionsfähigkeit gefordert ist, die ja bekanntermaßen im Alter nachläßt.
Reicht nicht schon Terror gegen Tiere? Müsst ihr jetzt noch Terror zwischen Jagdfreunden und Jagdgegnern machen?

hippo

Ich klammere die Jagdarten einmal aus und konzentriere mich auf das
Thema Prüfungen. Bertel weist bereits darauf hin, dass Lkw- und
Busfahrer von Zeit zu Zeit zum Sehtest müssen. Ich ergänze das:
Polizeibeamte werden regelmäßig zum Dienstschießen eingeteilt.

Es hat nichts mit Jägerfeindlichkeit zu tun, sich Gedanken über eine
regelmäßige (alle X Jahre) Überprüfung des Hör- und Sehvermögens
sowie der Handhabung der Waffen zu machen. Es gibt viele ältere
Jagdscheininhaber, die seit 10 oder 15 Jahren keinen Schuß mehr
abgegeben haben - und, @ Marcel, auf Schrotflinten werden keine
Zielfernrohre montiert. Aber wehe, die Ente liegt nicht im Zentrum
des Schusses. Dann flattert sie womöglich noch einen Kilometer
weit, um irgendwo zu verenden.

Ich würde auch nicht wollen, dass ein stark fehlsichtiger Fahrer
Schulkinder befördert, der nicht zum Augenarzt geht, keine Brille
trägt und sich darauf verlässt, dass die Windschutzscheibe des
Busses einen Dioptrienausgleich hat. Der Vergleich hinkt etwas, ich
weiß.

Es gibt übrigens seit längerem die Forderung, Führerscheinbesitzer
ab 50 alle paar Jahre zum Hör- und Sehtest zu verpflichten. Fände
ich gut.

hippo

OT ein

Rudifan möchte aus dem Kinderparadies abgeholt werden.

OT aus

Bärchen

hippo schrieb:OT ein

Rudifan möchte aus dem Kinderparadies abgeholt werden.

OT aus

Bärchen: Jagd ist nichts anderes als Terror gegen Tiere und mitfühlende Menschen, und wenn es Kindern im Kinderparadies genauso gehen würde wie es Tieren in so manchem "Jagdparadies" (sei es Ungarn, sei es Afrika) geht, würden Kinderrechtler aufschreien so wie es legitim für Tierrechtler ist aufzuschreien (zu "keifen"), wenn Tieren der Garaus gemacht wird.

hippo

Bärchen, anders als Du habe ich auch Rudifans zweiten, völlig
sinnfreien Satz gelesen.
Hallo,

nein ich befinde mich bereits im Wolkenland bei den Bärchen. Die sind ganz bunt und sind wenigstens lieb Sad

Bärchen

hippo schrieb:Bärchen, anders als Du habe ich auch Rudifans zweiten, völlig
sinnfreien Satz gelesen.

Bärchen: So unrecht hat der Rudifan damit aber gar nicht, ebenso wie der Yokan in dem "Senf"-Thread. Denn manchen anonymen Schreibern scheint es tatsächlich nur darum zu gehen, die Vertreter gegenteiliger Positionen aufeinander zu hetzen, um dann den Schlagabtausch zu genießen, die sie selber initiiert haben damit. Reine Zeitvergeudung für beide Seiten.
Rudifan schrieb:Reicht nicht schon Terror gegen Tiere? Müsst ihr jetzt noch Terror zwischen Jagdfreunden und Jagdgegnern machen?

Nein, Du und Bärchen habt mich falsch verstanden! Icon_sad
Ich habe mich zwischen die Stühle gesetzt, damit beide Seiten auf mich eindreschen können. Atritt

Der gemeinsame Feind kann sie vielleicht einen Knuddel und hier eine friedfertige Stimmung erzeugen.

BiggrinangelA

und alles wird gut!
Kiff

hippo

Bärchen, siehst Du in diesem thread irgendwo einen fürchterlichen
Schlagabtausch?
Bertel hatte Fragen gestellt, Nico und ich griffen sie auf. Nun sind
die Jäger gefordert. Wo ist das Problem? Nirgendwo ein anonymer
Schreiberling. "HINWEIS" kann halt nicht überall sein.
Ich klinke mich mit ein

Eine regelmäßige Überprüfung der Fähigkeiten vor allem von älteren Jägern halte ich nicht nur für sinnvoll, sondern für dringend benötigt. Oft genug kommt es zu Gefährdung bis Schädigung unschuldiger, die wohl nicht auf Absicht sondern wohl eher auf eingeschränkte Fähigkeiten des Jägers (und seien es fehleinschätzungen des potenziellen Beutetiers) zurück zu führen sind. So sollte meiner meinung nach auch überprüft werden, ob die entsprechende person vielleicht in größerem Maße Alkohol oder sogar andere Drogen konsumiert. Dies geht zwar sehr ins private, ist aber angesichts der Thematik auch von großer Bedeutung.

um ein anderes erwähntes Thema anzuschneiden :

Es ist sicher nicht von der Hand zu weisen, dass durch Jagd erlegte Tiere bis zum Zeitpunkt ihres verfrühten Ablebens ein besseres Leben genießen als in enge Ställe eingepferchtes Nutzfieh, aber dennoch kann ich der Behauptung, dass durch Jagd gewonnenes Fleisch "normales Fleisch" ersetzt (und nicht ergänzt) nicht uneingeschränkt zustimmen.

Vor allem will ich anführen, dass auch Tiere bejagd werden, die nicht zur Fleischgewinnung genutzt werden (können), wodurch dieser "positive Gesichtspunkt" der Jagd auch nur eingescheänkt angewandt werden kann.

Nico

@Marcel

da der betreffende Thread, in dem ich schrieb, geschlossen wurde und Bertel meinen Beitrag an Dich bereits zitierte...

Mich würde schon interessieren, was man(n) dazu so sagt... Du (weil Du es recht seltsam kommentiertest) und gerne auch andere.
Die regelmäßige Prüfung auf Eignung und Sachkunde ist in meinem Beruf und in vielen anderen eigentlich Usus und gesetzliche Verpflichtung.
Und ich halte es für ein schweres staatliches Versäumnis, dass dies nicht für Jäger gilt.

Nico schrieb:Zu dem Bereich der wiederholten Prüfung möchte ich nochmal was sagen, Marcel.
Unabhängig vom Thema hier, halte ich regelmäßige Prüfungen für absolut angesagt, wenn man in den Bereich der Waffen geht. Und ja, auch Jäger gehören zu Menschen, die Waffen tragen und diese auch nutzen.

Alle paar Jahre eine Prüfung/ein Pflichtseminar, was darauf abzielt, die Eignung, die Gesetzesänderungen, die neuen Erkenntnisse , die persönliche körperliche Eignung und Sachkunde prüfend... etc.pp.

Ich habe ja beruflich mit Sprengstoff und Waffenrecht zu tun, bin also durchaus mit dem Thema vertraut... auch wenn es bei mir um größtenteils weitaus größere Kaliber geht...

Ich jedenfalls muss in meinem Beruf alle fünf Jahre zum Pflichtlehrgang und einer Wiederholungsprüfung, wo ich aufgrund meiner Eignung und meiner Sachkenntnis geprüft werde. Erst dann wird meine Befähigung/Erlaubnis verlängert für weitere fünf Jahre. Und das ist auch gut und wichtig so!

Halte ich für überhaupt keine schlechte Sache und wüßte nicht, warum man sich darüber echauffieren sollte.
Nico schrieb:@Marcel

da der betreffende Thread, in dem ich schrieb, geschlossen wurde und Bertel meinen Beitrag an Dich bereits zitierte...

Mich würde schon interessieren, was man(n) dazu so sagt... Du (weil Du es recht seltsam kommentiertest) und gerne auch andere.
Die regelmäßige Prüfung auf Eignung und Sachkunde ist in meinem Beruf und in vielen anderen eigentlich Usus und gesetzliche Verpflichtung.
Und ich halte es für ein schweres staatliches Versäumnis, dass dies nicht für Jäger gilt....
@ Nico,
alle drei Jahre erfolgt bei der Bearbeitung des Antrages auf Verlängerung des Jagdscheines behördlicherseits eine Prüfung der Zuverlässigkeit.
Bei Dir alle 5 Jahre. Alle drei Jahre darfst Jäger sich nichts haben zu schulden kommen lassen, im Bundeszentralregister muss die schöne "0" stehen ) null Eintrag = null Unzuverlässigkeit = keinerlei Quatsch gemacht. Stellt bei einer steuerlichen Aussenprüfung das Finanzamt fest, dass Du gemogelt hast und die untere Jagdbehörde erfährt das, kann es Jägerklein passieren, dass er den von Euch
so abfällig behadelten Schein nicht bekommt! Wenn Du bei Deiner Lohnsteuer schummelst kräht da kein Hahn danach, und, Du wirst ja auch nur alle _fünf_! Jahre überprüft. Das ständige Insistieren auf Drogenprüfung ´a la Füchschen sehe ich schon fast als Beleidigung an, wenn es nicht Kinderkacke wäre. Es gibt auch besoffene Feuerwerker, habe ich selbst gesehen, und es gibt sogar besoffene Ärzte am Operatiostisch, steht öfter in der Zeitung. Dass alle Jäger grundsätzlich per definitionem trunksüchtig sind und bitte schön (jährlich?) etwa ihre Leberwerte vorzulegen hätten, ist eine Unverschämtheit. Was weiß ich, was Füchschens in der Disco gesoffen haben, bevor sie Leute anpöbeln, was auch eine Straftat ist. Vielleicht sollte man alle Tierrechtler mal zur MPU schicken und ihr Zuverlässigkeit überprüfen, da etliche aus ihren Reihen von der Gesellschaft als kriminell bewertete Aktionen durchführen, wie z.B. Pelze besprühen, Hochsitze ansägen, Jagdstörungen begehen, etc. Alles Verhaltensmuster, die ein in nicht TRler Augen durch aus am Geisteszustand mancher dieser Leute zweifel lassen können.

Zur Schießfertigkeit:
Da findet eine interne Selbstregulation statt, von der IHR natürlich nix wisst. Jährlich werden Schießleistungsnadeln vergeben ( wie pervers, die belohnen sich auch noch wenn sie schießen können ) ohne die am Hut Jägerlein schon gleich schräg angesehen wird. Ständige Übungsschießen finden statt, die Übungsschießstände sind von Frühjahr bis Herbst wöchentlich geöffnet.
Anschliessend kann auch Kaffee, Bier, oder Tee getrunken werden.
Da stehen auch in schöner Regelmäßigkeit (von Euch alarmioerte?) Polizeikontrollen ein paar hundert Meter weiter weg und fischen sich schon mal zzur AlkProbe ein Auto raus. Ergebnis bei Jägern? Für wie bescheuert haltet Ihr Leute, die nur nicht genau so tickebn wie ihr. Sowas ist wirklich verhaltensauffälliig. Geht mal in EUCH - da habt ihr satt und genug zu tun.
Sonst noch Fragen?
:-)
Viele Grüße
Marcel
Tippfehler bitte ich zu entschuldigen, habe wenig Zeit, lange Alles immer schön zu korrigieren - mir reichts nämlich allämählich ;-/
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